JAZZEBURG

//Short facts

//Name: JAZZEBURG

//Alter:   20 Jahre

//Skill:    Vocals, Gitarre, Cajon

//Genre: acoustic Cover Pop

 

//Kurzvorstellung

// Hi! Mein Name ist Jazzeburg und ich liebe es zu Singen. Ob in meinem Wohnzimmer, der Küche, unter Dusche, im Chor, auf Hochzeiten oder beim jammen. Ganz egal.
Meistens ist auch noch meine Gitarre und eventuell auch mein Cajon dabei!

Ich bin immer auf der Suche nach neuen Kontakten und wenn ihr Bock habt mal mit mir ’nen bisschen zu jammen oder mich buchen wollte, dann geht das am besten über meine Socials! Die gibt’s weiter unten!

 

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//About me

//Meine musikalische Karriere begann im Alter von acht Jahren. Ein Freund spielte Gitarre und ich fand das ziemlich cool. Doch der kleine Jazzeburg war einer der größten Schisser überhaupt und hatte sogar Angst zum Gitarren-Unterricht zu gehen…

Nichtsdestotrotz führte mich mein Weg irgendwann in die dunkle Höhle des bösen Gitarrenlehrers Peter, dessen Probenraum so gut klimatisiert war, dass er (und ich nach der Stunde auch) die Kraft besaß, sein T-Shirt einen Farbton dunkler zu gestalten. Meine Freude am Gitarre spielen tat dies allerdings keinen Abbruch und so lernte ich in den kommenden acht Jahren das Handwerk „Gitarre“ von der Pike auf. Das Lehrbuch „Fridolin“ war mein treuer Begleiter.

Im Laufe der Jahre wechselte ich von einer 1/2 Gitarre auf eine 3/4 Gitarre dann auf eine 7/8 Gitarre und schließlich auf meine erste ganze Gitarre… Sie besitze ich bis heute.
Doch „Mozart, Haydn, Beethoven“ oder „Menuett, Larghetto und Andante“ waren nicht mehr die Begriffe die ich hören wollte. Schweren Herzens und, obwohl ich es als Erleichterung empfand, auch mit vielen Tränen, traf ich die Entscheidung keinen Unterricht mehr zu nehmen. Peter hatte bis zum Ende alles versucht meine Leidenschaft zum Üben neu zu entfachen.. DANKE dafür!

//Schon in den letzten Gitarrenunterrichts-Zügen entdeckte ich die Pop-Musik und damit den Gesang für mich und versuchte mich mehr schlecht als Recht selber an der Gitarre zu begleiten. So habe ich mir die Gitarrenbegleitung fast ausschließlich selber beigebracht. Ich sage fast, weil die sehr gute klassische Gitarrenausbildung hier unfassbar hilfreich gewesen ist.

Es ging so weit, dass ich irgendwann mit ’nem Kumpel ein Cover-Album aufgenommen hab. Doch dann ist jahrelang nichts passiert. Ich sang und spielte meine Cover so vor mich hin und hab mir keine Gedanken darüber gemacht. Der erste Weg nach der Schule führt IMMER zur PS3 und dann irgendwann zur Gitarren-Ecke…

Andere Leute sollten mir zu hören? Niemals. Da kam der große Schisser Jazzeburg wieder durch. Selbstzweifel sind/waren in meiner DNA fest verankert. Das änderte sich als mir mein Freund Marco eines Tages in der Oberstufe eine Nachricht schrieb.

//“Hey, hast du nicht Lust zur Bandprobe morgen zu kommen?“ Ich hab nur darüber nachgedacht, woher er weiß, dass ich gerne singe…                                                                Naja, ich nahm den ganzen Mut des großen Jazzeburgs zusammen und war also bei der Bandprobe. Schulband. Ich war da und sollte einfach mal ein Lied singen… allein. Wie auch immer, aber ich habs getan und seitdem war ich Teil der Schulband. Der erste Auftritt stand also irgendwann bevor.

//Die Bühne und Ich. Allein. Ohne Band. Nur ich und meine Gitarre. Und ca. 300 Zuschauer… „Wherever You Will Go“ – The Calling

Es war eines der besten Gefühle die ich je hatte. Mit Suchtpotenzial. Von diesem Moment an wollt Leuten ich immer wieder auf die Bühne. Es folgten diverse Auftritte bei den Schulkonzerten in meiner Verbleibenden Schulzeit und ein Auftritt bei meinem eigenen Abiball vor 800 Leuten. Es war einfach krass.
Heute denke ich manchmal: „Was wäre passiert hätte Marco mir keine Nachricht geschrieben? Hätte ich mir den Stock auch selber ausm Arsch ziehen können?“ Zum Glück hat er es getan! DANKE dafür!

// In dieser Zeit entstanden auch meine ersten Youtube-Videos. Es sind noch nicht sehr viele, aber vielleicht wird das ja noch. Ich bin froh, dass sie existieren, da ich meine Entwicklung daran auch etwas einschätzen kann.

//Nun war also allseits bekannt, dass ich singe. So kam es im letzten Jahr auch zu meinen ersten Auftritten auf Hochzeiten. Für mich immer wieder ein besonderer Moment und auch mit Abstand der Moment, bei dem ich am aufgeregtesten bin. Die Zuhörer können nicht zum nächsten Konzert kommen. Der Moment existiert einfach nur einmal und es muss alles perfekt laufen. Deswegen haben Hochzeitsauftritte auch einen großen Reiz für mich.
Ebenfalls im letzten Jahr bin ich den Young Voices Bielefeld beigetreten und singe dort mit großer Leidenschaft. Es ist etwas ganz anderes als Solo zu singen, doch es macht mir unglaublich viel Spaß und es bringt mich musikalisch auf jeden Fall weiter. Meine gesangliche Weiterentwicklung habe ich im letzten Jahr allerdings auch Frank Bothe zu verdanken. Als mein Gesangslehrer hat er einen großen Teil dazu beigetragen und ich bin ihm sehr dankbar.

//Das war also mein Weg bis zum heutigen Tag, an dem ich meine erste Dekadance-Homepage erstelle.